Sonntag - 09. Oktober 2011
Arbeitswelt: Jobs in Deutschland | Arbeiten im Irrenhaus
Gepostet am 10:58 PermaLink
Autor: Henning Wüst
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Freitag - 31. Juli 2009
Zum Wochenende: Deutsche Arbeitnehmer sind die Fleissigsten
Gepostet am 22:08 PermaLink
Autor: Henning Wüst
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Montag - 13. Juli 2009
Krankenstand auf Rekordniveau
Gepostet am 21:15 PermaLink
Autor: Henning Wüst
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Mittwoch - 24. Juni 2009
Krankenstand bei Leiharbeitern am höchsten...
Gepostet am 10:05 PermaLink
Autor: Henning Wüst
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Donnerstag - 27. Dezember 2007
Kein Wunder: Krankenstand in Deutschland steigt wieder an
Gepostet am 14:55 PermaLink
Autor: Henning Wüst
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Donnerstag - 27. Dezember 2007
Arbeitnehmer: Der Frust wächst immer mehr (auch mit Lösungsvorschlag)
Gepostet am 14:49 PermaLink
Autor: Henning Wüst
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Dienstag - 04. Dezember 2007
Krankenstand bei Bauarbeitern am höchsten
Gepostet am 17:17 PermaLink
Autor: Henning Wüst
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Montag - 03. Dezember 2007
Ausgebrannte Berufseinsteiger
Gepostet am 17:44 PermaLink
Autor: Die Lappländer
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Montag - 19. November 2007
WSI: Neue Studie zur Familienfreundlichkeit von Betrieben
Gepostet am 21:32 PermaLink
Autor: Henning Wüst
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Sonntag - 11. November 2007
Atypische Beschäftigungsverhältnisse: Weniger Geld, weniger Perspektiven
Gepostet am 21:22 PermaLink
Autor: Henning Wüst
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Dienstag - 23. Oktober 2007
Probleme mit der Leiharbeit bei Daimler
Gepostet am 20:34 PermaLink
Autor: Henning Wüst
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Dienstag - 16. Oktober 2007
Infektiöser Burnout: Wenn die Firma krank wird
Gepostet am 11:51 PermaLink
Autor: Henning Wüst
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Samstag - 26. Mai 2007
Geschäftsführerbezüge im Vergleich: Deutschland ist
deutlich vorne
- bei den Großunternehmen um
+50%.
Zu der deutschen Ansammlung
„fetter Katzen" trägt auch bei, daß sehr viele
Geschäftsführer in Deutschland erfolgsabhängig vergütet
werden und die Unternehmen wegen der weggebremsten Löhne einmalig hohe
Profite hochfahren.
In Deutschland und
Österreich erhalten 93 Prozent der Geschäftsführer
Bonifikationen.
Bei 26,5 Prozent der
deutschen Topmanager mit einem Einkommen von über 200.000 Euro steigerten
sich die Boni im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent. Bei denjenigen, die unter
100.000 Euro verdienten, waren es immer noch 19,4 Prozent, deren Bonus
entsprechend höher ausfiel.
Hier
der Direktlink zur anschaulichen Grafik.
Gepostet am 09:28 PermaLink
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Samstag - 12. Mai 2007
Warum Manager immer weniger an die Arbeitnehmereinkommen denken
Nein, das ist kein ideologisches Thema.
Führungskräfte haben haben immer weiter zunehmend grössere
variable Vergütungsanteile. Diese sind in aller Regel unmittelbar an die
Erfüllung von Unternehmenskennzahlen, d.h. das Betriebsergebnis, und nicht
mehr an die individuelle, persönliche Leistung gekoppelt. Das ist auch
nicht weiter verwunderlich, weil die Erfassung der individuellen Leistung im
Regelfall sehr schwer und mit grossem Aufwand verbunden ist. Bei vielen
Positionen ist die Messung der individuellen Leistung schlicht unmöglich
(was Vergütungsberater gerne unterschlagen und was beim Design von
Vergütungssystemen immer wieder zu praktisch unüberbrückbaren
Problemen führt).
Indes geschieht
hier ein Systembruch: Arbeitnehmer werden (-> § 611 BGB) für die
"Leistung von Diensten" und nicht für die "Herbeiführung eines
Erfolges" (-> § 631 BGB)
bezahlt.
Arbeitsrechtlich steckt das
seit geraumer Zeit erkannte Problem der Verschiebung des
Wirtschaftlichkeitsrisikos auf den Arbeitnehmer dahinter. Das
Wirtschaftlichkeitsrisiko trägt ja per se der Arbeitgeber (weil Grundtypus
Dienstvertrag und eben nicht Werkvertrag). Wird das Wirtschaftlichkeitsrisiko
nun - unzulässigerweise - immer mehr auf den Arbeitnehmer verlagert,
führt das zu unguten
Konsequenzen.
Zurück zum Thema:
Manager, die - über die erfolgsabhängigen Vergütungsanteile -
einen hohen Anteil am Wirtschaftlichkeitsrisiko tragen, ändern ihre
Einstellung und sind logischerweise nicht mehr an den Arbeitnehmereinkommen der
ihnen anvertrauten Mitarbeiter, sondern nur noch an der Erreichung der
Kennzahlen erreicht. Und in diesem Blickwinkel sind Mitarbeiter nur noch
"unerwünschte Kostenfaktoren".
Voilà.
Weiteres dazu mit einer
grafischen Aufarbeitung hier im Informationsportal Globalisierung.
Gepostet am 22:45 PermaLink
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Sonntag - 01. April 2007
Wieder mal die Schere
In der WIWO berichtet über eine neue Studie
des Deutschen Instituts für
Wirtschaftsforschung.
"Seit Mitte der
achtziger Jahre hat sich die Einkommensposition von Arbeitnehmern gegenüber
anderen Berufsgruppen deutlich verschlechtert."
Gepostet am 10:35 PermaLink
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Donnerstag - 29. März 2007
WSI: Boeckler-Impuls zum Thema "Krankheitsverleugnung"
Die derzeit auf Rekordniveau gesunkenen Fehltage
wegen krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit geben Anlass zu kritischen
Nachfragen. Denn tatsächlich handelt es nämlich nicht um "wundersame
Gesundungen", sondern vielmehr um eine zunehmende und systematische
"Krankheitsverleugnung" mit schlimmen Auswirkungen. Das hat eine aktuelle
Studie zweier Soziologen am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am
Main gezeigt.
Weitere Infos zum Thema
gibt es hier als PDF.
Gepostet am 22:44 PermaLink
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Donnerstag - 29. März 2007
Arbeitsstress im Europa-Vergleich: 39 Prozent der Deutschen ist ihr Job
zu anstrengend
Und noch ein Benchmark: Insgesamt 39 Prozent der
deutschen Arbeitnehmer halten ihren Job für zu anstrengend. So hat das
Meinungsforschungsinstituts TNS Opinion jetzt im Auftrag der Europäischen
Kommmission ermittelt. Die Studie wurde heute in Berlin
vorgestellt.
Der Benchmark: Deutschland
verzeichnet damit deutlich höhere Werte als viele andere
Alt-EU-Länder; lediglich die südeuropäischen Mitgliedstaaten,
Schweden und Österreich haben noch höhere
Werte.
Eine anschauliche graphische
Darstellung gibt es hier.
Gepostet am 22:26 PermaLink
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Dienstag - 20. Februar 2007
Arbeitsrecht: Darfs ein bisschen mehr Arbeitnehmer sein?
In der Küche der EU brodelt es mal wieder.
Diesmal geht es um sehr soziale und begrüssenswerte Überlegungen, die
allerdings sehr weitreichende Folgen haben könnten: Das Handelsblatt
berichtet von Überlegungen, alle wirtschaftlich abhängigen
Selbständigen den arbeitsrechtlichen Schutznormen zu unterwerfen. Wie
gesagt, die Folgen wären weitreichend, aber äusserst sinnvoll. Viele
derart wirtschaftlich abhängige Selbständige haben in der Praxis
völlig inakzeptable Arbeitsbedingungen, die arbeitsrechtlich aber bislang
weitestgehend noch nicht angegriffen werden können. Diese
Überlegungen sollte man im Auge behalten!
Gepostet am 19:57 PermaLink
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Dienstag - 20. Februar 2007
Statistisches: Arbeit am Computer
Bei heise.de ist heute - unter Berufung auf
Eurostat - nachzulesen, dass mehr als jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland
pro Woche mindestens einmal am Computer arbeitet.
Gepostet am 19:40 PermaLink
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Mittwoch - 14. Februar 2007
Wirklich immer gesünder?
Der Krankenstand deutscher Arbeitnehmer sinkt
weiter. Das Ärzteblatt berichtet - unter Berufung auf den
DAK-Gesundheitsreport 2007 - davon, dass der Krankenstand den geringsten Stand
seit 1970 gesunken ist.
Klar ist, dass
das in erster Linie mit der verschärften Arbeitsmarktsituation in
Verbindung zu bringen ist. Das kommt in der Reuters-Meldung zum Thema auch
deutlich zum Ausdruck. Dort wird DAK-Vorstandschef Herbert Rebscher mit den
Worten zitiert, es "sei zu vermuten, dass die Menschen aus Angst vor Jobverlust
vermehrt krank zur Arbeit gehen".
Gepostet am 17:28 PermaLink
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