Arbeitswelt: Jobs in Deutschland | Arbeiten im Irrenhaus 


 


Gepostet am 10:58     PermaLink  
Autor: Henning Wüst
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Zum Wochenende: Deutsche Arbeitnehmer sind die Fleissigsten


 


Gepostet am 22:08     PermaLink  
Autor: Henning Wüst
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Krankenstand auf Rekordniveau


 


Gepostet am 21:15     PermaLink  
Autor: Henning Wüst
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Krankenstand bei Leiharbeitern am höchsten...


 


Gepostet am 10:05     PermaLink  
Autor: Henning Wüst
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Kein Wunder: Krankenstand in Deutschland steigt wieder an 


 


Gepostet am 14:55     PermaLink  
Autor: Henning Wüst
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Arbeitnehmer: Der Frust wächst immer mehr (auch mit Lösungsvorschlag)


 


Gepostet am 14:49     PermaLink  
Autor: Henning Wüst
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Krankenstand bei Bauarbeitern am höchsten


 


Gepostet am 17:17     PermaLink  
Autor: Henning Wüst
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Ausgebrannte Berufseinsteiger 


 


Gepostet am 17:44     PermaLink  
Autor: Die Lappländer
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WSI: Neue Studie zur Familienfreundlichkeit von Betrieben 


 


Gepostet am 21:32     PermaLink  
Autor: Henning Wüst
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Atypische Beschäftigungsverhältnisse: Weniger Geld, weniger Perspektiven 


 


Gepostet am 21:22     PermaLink  
Autor: Henning Wüst
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Probleme mit der Leiharbeit bei Daimler 


 


Gepostet am 20:34     PermaLink  
Autor: Henning Wüst
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Infektiöser Burnout: Wenn die Firma krank wird 


 


Gepostet am 11:51     PermaLink  
Autor: Henning Wüst
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Geschäftsführerbezüge im Vergleich: Deutschland ist deutlich vorne


- bei den Großunternehmen um +50%.

Zu der deutschen Ansammlung „fetter Katzen" trägt auch bei, daß sehr viele Geschäftsführer in Deutschland erfolgsabhängig vergütet werden und die Unternehmen wegen der weggebremsten Löhne einmalig hohe Profite hochfahren.

In Deutschland und Österreich erhalten 93 Prozent der Geschäftsführer Bonifikationen.

Bei 26,5 Prozent der deutschen Topmanager mit einem Einkommen von über 200.000 Euro steigerten sich die Boni im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent. Bei denjenigen, die unter 100.000 Euro verdienten, waren es immer noch 19,4 Prozent, deren Bonus entsprechend höher ausfiel.

Hier der Direktlink zur anschaulichen Grafik.

Gepostet am 09:28     PermaLink  
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Warum Manager immer weniger an die Arbeitnehmereinkommen denken


Nein, das ist kein ideologisches Thema. Führungskräfte haben haben immer weiter zunehmend grössere variable Vergütungsanteile. Diese sind in aller Regel unmittelbar an die Erfüllung von Unternehmenskennzahlen, d.h. das Betriebsergebnis, und nicht mehr an die individuelle, persönliche Leistung gekoppelt. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, weil die Erfassung der individuellen Leistung im Regelfall sehr schwer und mit grossem Aufwand verbunden ist. Bei vielen Positionen ist die Messung der individuellen Leistung schlicht unmöglich (was Vergütungsberater gerne unterschlagen und was beim Design von Vergütungssystemen immer wieder zu praktisch unüberbrückbaren Problemen führt).

Indes geschieht hier ein Systembruch: Arbeitnehmer werden (-> § 611 BGB) für die "Leistung von Diensten" und nicht für die "Herbeiführung eines Erfolges" (-> § 631 BGB) bezahlt.

Arbeitsrechtlich steckt das seit geraumer Zeit erkannte Problem der Verschiebung des Wirtschaftlichkeitsrisikos auf den Arbeitnehmer dahinter. Das Wirtschaftlichkeitsrisiko trägt ja per se der Arbeitgeber (weil Grundtypus Dienstvertrag und eben nicht Werkvertrag). Wird das Wirtschaftlichkeitsrisiko nun - unzulässigerweise - immer mehr auf den Arbeitnehmer verlagert, führt das zu unguten Konsequenzen.

Zurück zum Thema: Manager, die - über die erfolgsabhängigen Vergütungsanteile - einen hohen Anteil am Wirtschaftlichkeitsrisiko tragen, ändern ihre Einstellung und sind logischerweise nicht mehr an den Arbeitnehmereinkommen der ihnen anvertrauten Mitarbeiter, sondern nur noch an der Erreichung der Kennzahlen erreicht. Und in diesem Blickwinkel sind Mitarbeiter nur noch "unerwünschte Kostenfaktoren". Voilà.

Weiteres dazu mit einer grafischen Aufarbeitung hier im Informationsportal Globalisierung.

Gepostet am 22:45     PermaLink  
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Wieder mal die Schere


In der WIWO berichtet über eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

"Seit Mitte der achtziger Jahre hat sich die Einkommensposition von Arbeitnehmern gegenüber anderen Berufsgruppen deutlich verschlechtert."

Gepostet am 10:35     PermaLink  
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WSI: Boeckler-Impuls zum Thema "Krankheitsverleugnung"


Die derzeit auf Rekordniveau gesunkenen Fehltage wegen krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit geben Anlass zu kritischen Nachfragen. Denn tatsächlich handelt es nämlich nicht um "wundersame Gesundungen", sondern vielmehr um eine zunehmende und systematische "Krankheitsverleugnung" mit schlimmen Auswirkungen. Das hat eine aktuelle Studie zweier Soziologen am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main gezeigt.

Weitere Infos zum Thema gibt es hier als PDF.

Gepostet am 22:44     PermaLink  
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Arbeitsstress im Europa-Vergleich: 39 Prozent der Deutschen ist ihr Job zu anstrengend


Und noch ein Benchmark: Insgesamt 39 Prozent der deutschen Arbeitnehmer halten ihren Job für zu anstrengend. So hat das Meinungsforschungsinstituts TNS Opinion jetzt im Auftrag der Europäischen Kommmission ermittelt. Die Studie wurde heute in Berlin vorgestellt.

Der Benchmark: Deutschland verzeichnet damit deutlich höhere Werte als viele andere Alt-EU-Länder; lediglich die südeuropäischen Mitgliedstaaten, Schweden und Österreich haben noch höhere Werte.

Eine anschauliche graphische Darstellung gibt es hier.

Gepostet am 22:26     PermaLink  
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Arbeitsrecht: Darfs ein bisschen mehr Arbeitnehmer sein?


In der Küche der EU brodelt es mal wieder. Diesmal geht es um sehr soziale und begrüssenswerte Überlegungen, die allerdings sehr weitreichende Folgen haben könnten: Das Handelsblatt berichtet von Überlegungen, alle wirtschaftlich abhängigen Selbständigen den arbeitsrechtlichen Schutznormen zu unterwerfen. Wie gesagt, die Folgen wären weitreichend, aber äusserst sinnvoll. Viele derart wirtschaftlich abhängige Selbständige haben in der Praxis völlig inakzeptable Arbeitsbedingungen, die arbeitsrechtlich aber bislang weitestgehend noch nicht angegriffen werden können. Diese Überlegungen sollte man im Auge behalten!

Gepostet am 19:57     PermaLink  
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Statistisches: Arbeit am Computer


Bei heise.de ist heute - unter Berufung auf Eurostat - nachzulesen, dass mehr als jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland pro Woche mindestens einmal am Computer arbeitet.

Gepostet am 19:40     PermaLink  
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Wirklich immer gesünder?


Der Krankenstand deutscher Arbeitnehmer sinkt weiter. Das Ärzteblatt berichtet - unter Berufung auf den DAK-Gesundheitsreport 2007 - davon, dass der Krankenstand den geringsten Stand seit 1970 gesunken ist.

Klar ist, dass das in erster Linie mit der verschärften Arbeitsmarktsituation in Verbindung zu bringen ist. Das kommt in der Reuters-Meldung zum Thema auch deutlich zum Ausdruck. Dort wird DAK-Vorstandschef Herbert Rebscher mit den Worten zitiert, es "sei zu vermuten, dass die Menschen aus Angst vor Jobverlust vermehrt krank zur Arbeit gehen".

Gepostet am 17:28     PermaLink  
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